Presse
"(...) Frieda Braun, die einzige Frau im Rennen, traut sich und erobert mit mädchenhafter Scheu trotz fortgeschrittenen Alters das kritische Publikum. Und genau dieser wunderbare Gegensatz macht es aus. Zwei Sätze, zwei Blicke und die Zuschauer hängen an den Lippen der Kabarettistin. (...) Lockenwickler im Haar, Pantoffeln, Kittelschürze und der Versuch, frivol zu sein - das Publikum liegt ihr zu Füßen. (...)" Die "Dattelner Morgenpost" über die Vergabe des Dattelner Kleinkunstpreises im September 2009
(...) Höhepunkt aber war die wunderbare Karin Berkenkopf als Sauerländerin Frieda Braun - die am gleichen Abend übrigens im Fernsehen zu bewundern war. (...) Da gibt es nämlich echte Attrakationen wie z.B. Ozon in Soest oder das Fahren im Kreisverkehr. Frieda, die Frau in der bunten Kittelschürze, ließ aber auch das Schlafen im Wasserbett zum Abenteuer werden (...). Die Frau auf der Bühne bewies, dass man bissig sein kann und gleichzeitig liebenswert. Und der Saal quietschte vor Vergnügen." Die Westfälische Rundschau über das Internationale Frauenfest am 2.3.2009 in der Rohrmeisterei Schwerte.
Kennen Sie Frieda Braun aus Winterberg? Sollten Sie aber. (...) Frieda Braun bringt ihre "Suerlännerin" so authentisch auf die Bühne, dass selbst ihr Griff zum Wasserglas mit Lachern quittiert wird. Die Westfälische Rundschau über einen Auftritt vor der Vergabe des "Schwelmer Kleinkunstpreises"
Die Figur Frieda Braun lebt ohne Zotiges, ohne Schlüpfriges (...) Selbst die Schlussgeschichte, in der sich "es Fine" als lebendes Büfett am eigenen Geburtstag ihrem Göttergatten darbietet (...) hat Charme ohne anstößig zu sein. www.come-on.de; Der Märkische Zeitungsverlag im Internet
Bei Frieda Braun liegt die Kraft in der Ruhe und der schelmischen Mimik; die allein ist schon umwerfend komisch.
Westfälische Rundschau (Plettenberg)
Nach und nach lernte man Erwin, Hanni, Agga und Martha kennen und lieben, und Frieda steigerte die Lust, ihrem westfälischen Heimatort tatsächlich einmal einen Besuch abzustatten, um sich von der Trockenheit des dortigen Humors zu überzeugen.
Remscheider General-Anzeiger
Wer denkt, er kennt solche Kunstfiguren schon zur Genüge, der sollte diese außergewöhnlich stimmige Komposition von Gestik, Mimik und Sprache der Karin Berkenkopf erleben. Ein Genuss der ganz besonderen Art. Und hohe Kunst dazu.
Ruhr Nachrichten
Der softe Nachfolger von „Pierre Brie“ der Winnetou der Elsper Festspiele war ebenso Thema wie die elektrifizierten Gymnastikhosen von Freundin Brunhild, die der Gatte ans Hausstromnetz angeschlossen hatte dargebracht mit herrlichen Grimassen und absoluter Spielfreude.
Siegener Zeitung
Dabei hat die Winterbergerin im Vergleich zu ihren früheren Programmen an „Professionalität“ zugelegt. Mimik, Gestik so verschroben, wie Frieda Braun denkt, bewegt sie sich jetzt auch. (…) Das schönste dabei aber war, dass Frieda Braun trotz eben dieser Professionalität dabei niemals routiniert oder gar abgezockt wirkt, sondern sich ihren spitzbübischen Charme und vor allem ihren feinen Sinn für’s Sauerländisch-Absurde bewahrt hat. (…)
Westfälische Rundschau (Meschede)
FRIEDA BRAUN, die zarte und liebenswürdige Kunstfigur der Kabarettistin Karin Berkenkopf, ausgerüstet mit Harnetz, Lockenwicklern und sauerländischem Akzent, eroberte die Herzen der Gillenfelder (...). Mal stockend, dann verklemmt, schrecklich umständlich, aber stets liebevoll gestaltete die Künstlerin einen wundervollen Abend (...). www.eifelkulturtage.de

